WIR SIND MOSAIK

Eine Bewegung von Menschen aus unterschiedlichen Hintergründen, die ihre Hoffnung und Freude bei Jesus Christus gefunden haben und durch den gelebten Glauben ihre Gemeinschaft und ihr Umfeld positiv verändern.

Willkommen bei Mosaik Wels

Egal woher du kommst, egal was du glaubst und egal was du für Erfahrungen mit Kirche gemacht hast, du bist bei uns herzlich willkommen! Bei uns dreht sich alles um die Begegnung mit Jesus und die Beziehungen untereinander.

Mosaik Wels ist ein neues Projekt des «Bundes Evangelikaler Gemeinden». Momentan sind wir noch eine kleine Gruppe, aber wir haben große Träume!

Sei dabei!

Wir freuen uns, wenn du uns bei einem der folgenden Treffen kennenlernen oder eines unserer Angebote wahrnehmen willst.

Glauben entdecken

Gottes Wort für dein Leben.

Glauben entdecken

Gemeinsam machen wir uns auf, die gute Botschaft von Jesus Christus anhand der Bibel zu entdecken. Di- oder Do-Abend 20:15 Uhr, Wimpassinger Straße, Wels. Kostenlos, keine Vorkenntnisse nötig. Interesse geweckt? Anmelden.

Gemeinsam Beten

Deine Anliegen vor Gott bringen.

Gemeinsam beten

Du kannst mit Gott über deine Fragen und Probleme reden. Er hört dich. Für ihn ist nichts unmöglich. Sehr gerne beten wir mit dir für dein Anliegen. Kontakt aufnehmen.

Seelsorge

Wir hören dir gerne zu.

Seelsorge

In Krisen und schwierigen Lebenssituationen hilft es, sich jemandem anzuvertrauen, gemeinsam zu beten, und Lösungsansätze zu finden. Egal ob online oder vor Ort – gerne sind wir für dich da. Kontakt aufnehmen.

Freikirche mitten in Wels

Jesus feiern – Wels bewegen. Das gehört für uns zusammen. Wir bewundern Jesus und wollen, dass dies in unseren Leben zum Ausdruck kommt. Teil davon ist, dass wir uns für die Menschen in Wels engagieren und mit der guten Botschaft eine positiv-verändernde Kraft für die Stadt sind. Aktuell halten wir unsere Augen nach konkreten Möglichkeiten offen.

Foto: Stadt Wels

Lerne uns Kennen!

«Des san mia». Wir freuen uns riesig drauf, dich kennen zu lernen! Wenn du Fragen hast oder uns begegnen möchtest, dann melde dich gerne bei jemandem vom Kernteam:

Lois und Tom Egli

Birgit Jochim-Staudt

Timna und Matthias Kozel

Steffi und Isi Weber

(ab Augst 2022)

Was wir glauben

Als Mosaik Wels glauben wir an Jesus Christus. Die gute Botschaft von Jesus ist keine verstaubte Geschichte, sondern für uns im 21. Jahrhundert brandaktuell!

Was uns wichtig ist - unsere Mosaik-DNA

Wir wollen die gute Botschaft von Jesus Christus immer besser verstehen und durch sie unseren Fokus immer wieder auf Jesus hin stärken und korrigieren lassen. Diese Botschaft wird in allem, was wir sind, reden und machen wahrnehm- und erlebbar. Dadurch laden wir auch andere zu Jesus ein.

Wir pflegen zu Jesus Christus eine persönliche Beziehung: Wir lesen regelmäßig in der Bibel, reden mit ihm (beten), feiern ihn und wollen unsere Bewunderung durch einen entsprechenden Lebensstil zum Ausdruck bringen.

Wir sind Menschen aus unterschiedlichen Hintergründen, die nicht nur miteinander auskommen, sondern einander annehmen, wertschätzen, Leben teilen und lieben, so wie Jesus Christus uns geliebt hat. Dadurch wird diese Liebe auch in unserem Umfeld erfahrbar.

Wir schauen nicht auf unsere menschlichen Unzulänglichkeiten, sondern erwarten von Jesus Christus das Unmögliche. Auch wenn vieles nicht so kommt, wie wir uns das vielleicht wünschen, vertrauen wir, dass Gott am Wirken ist und er es immer gut mit uns meint.

Wir dienen und fördern einander mit den von Gott geschenkten Fähigkeiten und Begabungen, damit jede/r Jesus Christus ähnlicher wird und dadurch befähigt ist, wiederum andere zu fördern. Besonders wollen wir uns in Personen in Verantwortung investieren, damit sie für ihre Aufgaben ausgerüstet sind.

Wir sind Teil der Stadt Wels und nehmen unsere Verantwortung für Wels wahr, indem wir uns engagieren, den Menschen dienen und mit der guten Botschaft eine positiv-verändernde Kraft für die Stadt sind. Dafür arbeiten wir mit anderen Kirchen zusammen.

Wir bauen unsere Kirche so auf, dass alles, was uns ausmacht möglichst einfach multiplizierbar ist, damit weitere Kirchen gegründet werden können und dadurch noch viele Menschen in Wels und darüber hinaus Jesus Christus begegnen dürfen.

Warum Mosaik?

Mosaike sind zerbrochene, einzigartige Stücke, die zusammengefügt werden, um etwas Schönes zu schaffen, und das ist es, was wir sind. Wir sind einzigartige, unvollkommene Menschen aus unterschiedlichen Hintergründen, die durch Jesus Christus zusammengefügt wurden. Wenn du einen sicheren Ort suchst, um Jesus – und das Leben, das er für uns bereithält – zu entdecken, kannst du bei uns ein Zuhause finden.

Wir sind vernetzt

F.A.Q.

Immer wieder werden uns folgende Fragen gestellt. Eventuell hast du dir ähnliche Fragen bereits einmal gestellt?

Historisch betrachtet sind Freikirchen wie auch andere evangelische Kirchen aus der Bewegung der Reformation im 16. Jahrhundert hervorgegangen.
 

Das Wort «frei» im Namen kann in vielerlei Hinsicht verstanden werden:

  • Bei uns als Freikirche gibt es die «freiwillige Mitgliedschaft» aufgrund des persönlichen Glaubens an Jesus Christus. D. h., bei uns werden Menschen erst dann getauft und Mitglied, wenn sie es selbst wollen.
  • Als Freikirche haben wir «Freiheiten bzgl. Organisation». Wir sind Mitglied beim Bund Evangelikaler Gemeinden. Obwohl eine Grundrichtung vorhanden ist, haben wir als Freikirche vor Ort bzgl. Organisation einen großen persönlichen Gestaltungsraum.
  • Als Freikirche bejahen wir die «Trennung von Kirche und Staat». Durch diese Trennung können nach unserer Ansicht beide Seiten ihre Aufgaben bestmöglich erfüllen, wobei es eine bestmöglich und partnerschaftliche Zusammenarbeit von Kirche und Staat braucht. Bei uns gibt es keine Kirchensteuern, sondern nur freiwillige Spenden.

«Kirche» ist für uns kein Ort, wo wir hingehen, sondern eine liebende «Familie», zu der wir gehören und miteinander Leben teilen.

Als Mosaik Wels haben wir einiges, was uns mit der Röm.-Kath. Kirche und der Evangelischen Kirche verbindet: Das Apostolische Glaubensbekenntnis liefert uns eine gemeinsame Glaubens-Grundlage mit beiden Kirchen. Darüber hinaus verbindet uns mit der Evangelische Kirche die gemeinsame Entstehungsgeschichte bei der Rerformation im 16. Jahrhundert sowie der «evangelische Glaube» an Jesus Christus.

Bei uns als Freikirche findet sich eine stärkere Betonung der persönlichen Entscheidung für und Beziehung zu Jesus Christus. Im Unterschied zu den beiden Volkskirchen werden bei uns Menschen erst dann getauft und Mitglied, wenn sie das selbst wollen. Bei uns gibt es auch keine Mitgliedsbeiträge oder Kirchensteuern, sondern nur freiwillige Spenden.

Bei der Röm.-Kath. und Evangelischen Kirche wird die Kirche entweder weltweit, länderspezifisch bzw. mindestens Bundesland spezifisch bestimmt und organisiert. Im Gegensatz dazu fällt uns als Freikirche vor Ort viel persönlicher Gestaltungsraum bzgl. Struktur, Ausdrucksformen, usw. zu, da wir als Freikirche eine möglichst flache Organisation anstreben.

Dazu kommt, dass wir keine Staats- bzw. Volkskirche sind. Wir bejahen die «Trennung von Kirche und Staat», wobei wir eine bestmöglich und partnerschaftliche Zusammenarbeit von Kirche und Staat anstreben.

Der Begriff «evangelikal» bezeichnet unabhängig von der ethnischen, konfessionellen und politischen Zugehörigkeit ein Christentum, das an folgenden Grundsätzen1 festhält:

  1. Die Bibel ist nicht einfach ein normales Buch, sondern von Gott inspiriert (2Tim 3,16). Deswegen ist es die Grundlage für unseren Glauben und unser Leben.
  2. Jesus Christus selbst hat durch seine Menschwerdung, sein Leben, seinen Tod am Kreuz und seine Auferstehung den einzigen Weg zum Vater aufgezeigt, wie wir mit ihm versöhnt sein und mit ihm leben können.
  3. Wenn jemand sein bisheriges Leben überdenkt, merkt, dass er/sie mehr oder weniger ohne Gott gelebt hat und Jesus braucht, und auf die Einladung von Gott antwortet – „an Jesus glaubt“, Jesus vertraut – beginnt etwas Wunderbares: Eine Beziehung mit dem lebendigen Gott entsteht – sogar über dieses Leben hinaus!
  4. Wenn Menschen Jesus nachfolgen – die Beziehung zu Gott leben – wollen sie tun, was er getan hat. Dazu gehört z. B. das Teilen der Guten Botschaft mit Worten und Taten; oder das Ausrichten an einem Lebensstil, wie er der Bibel entspricht. 
  5. Wir Christen gehören zusammen. Der Glaube an Jesus vereint uns mit allen Christen – ganz unabhängig von verschiedenen Konfessionen – auf der ganzen Welt. Trotzdem braucht es eine verbindliche Zugehörigkeit zu einer Gemeinde vor Ort.

Nach der hier vertretenen Definition gibt es weltweit ca. 600 Millionen «evangelikale Christen».

1 Vgl. dazu Hinkelmann, Frank, Die Evangelikale Bewegung in Österreich, Grundzüge ihrer historischen und theologischen Entwicklung, 1945-1998, Bonn: Verlag für Kultur und Wissenschaft, 2014, S. 52–53.

Die Freikirchen gehen auf die Täuferbewegung der Reformationszeit zurück. Bereits damals – zum Beginn des 16. Jahrhunderts – wurden einige Österreicher zu «Täufern». Die «Mennoniten» gingen aus den Täufern hervor; die erste «baptistische» Freikirche entstand 1609 in Amsterdam.

Obwohl die freikirchliche Bewegung in Österreich im Vergleich zu anderen Ländern bereits sehr früh Fuß fasste, dauerte es aufgrund von der starken Gegenreformation und weiteren Gründen umso länger bis es zur offiziellen Gründung der ersten Freikirchen in Österreich kam. Die erste «baptistische» Freikirche Österreichs entstand 1869 in Wien. In den 1940er und -50er Jahren kam es dann zu den Gründungen von freikirchlichen Bünden.

Im Frühjahr 2011 trafen sich Leitende der verschiedenen freikirchlichen Bünde in Österreich. Beim Treffen wurde der Wunsch klar, sich zusammenzuschließen, um gemeinsam für die Menschen im Umfeld, die Politik und die Gesellschaft in Österreich hilfreich zu sein. Im Jänner 2013 brachte dieser Zusammenschluss als „Freikirchen in Österreich“ schließlich den gemeinsamen Antrag auf staatliche Anerkennung als Kirche ein, die im August 2013 in Kraft trat.
 

Die „Freikirchen in Österreich“ möchten einen Beitrag dazu leisten, dass einzelne Menschen und die gesamte Gesellschaft Österreichs Gottes Zuwendung erleben. Die Voraussetzung dafür sehen sie in der Liebe, dem Erbarmen und der Gnade Gottes, die ihrer Auffassung nach allen Menschen gilt.

Das Mosaik Wels finanziert sich ausschliesslich auf Spendenbasis. Niemand ist zu einem festen Mitgliedsbeitrag oder einer Kirchensteuer verpflichtet. Jeder, der gerne gibt, kann den
Betrag spenden, den er für richtig und angemessen hält. Neben unserem eigenen Unterhalt möchten wir in Zukunft verschiedene Projekte im In- und Ausland unterstützen.

Nein. Mosaik Wels ist als neues Projekt des «Bundes Evangelikaler Gemeinden» Körperschaft öffentlichen Rechts und damit Teil der staatlich anerkannten Kirche «Freikirchen in Österreich». Als Mosaik Wels glauben wir an Jesus Christus. Wir teilen das Glaubensbekenntnis der Österreichischen Evangelischen Allianz, welche aus einem dynamisches Netzwerk von Christen, Kirchen, Organisationen und Unternehmen besteht. Zudem sehen wir uns im Apostolischen Glaubensbekenntnis mit Christen weltweit verbunden.